Kaffee, ist er eigentlich gesund?

Bei dem aromatischen Getränk scheiden sich die Geister. Einige behaupten das heiße Getränk schade dem Körper. Andere hingegen gehen soweit, dass sie sogar behaupten, dass Kaffee sogar heilen kann.

Vor Krankheiten schützen
Abgesehen ob er nun Schaden anrichtet oder heilen kann beziehungsweise vor diversen Krankheiten schützt, die meisten Menschen möchten nicht ohne eine Tasse Kaffee den Tag beginnen. Die meisten Menschen schätzen an dem Heißgetränk nicht nur den aromatischen Geschmack, sondern auch die anregende Wirkung auf Geist und Körper. Das ist im Übrigen auch keine Einbildung. Das enthaltene Koffein sorgt nämlich dafür das, dass Nervensystem stimuliert wird und eine Aktivierung der Herztätigkeit stattfindet.  Dadurch wird die Durchblutung im Gehirn gefördert. coffee-400049_640Ergebnis ist, man fühlt sich fitter und auch das Denken fällt leichter. Aufgrund dieser Wirkung kann das Getränk auch bei migräneartigen Kopfschmerzen helfen. Die Kehrseite der Medaille ist aber das wenn auf das Getränk verzichtet wird, Entzugserscheinung auftreten die wiederrum Kopfschmerzen verursachen können.

Auf Kaffee verzichten
Aufgrund der Negativschlagzeilen überlegen viele Menschen heutzutage dem heißgeliebten  Getränk zu entsagen. Doch ein solch drastischer Weg muss gar nicht gegangen werden. Wie in so vielen Fällen macht auch hier die dosis das Gift. Die Tasse Kaffee am Morgen ist sicherlich nicht schädlich und kann ohne schlechtes gewissen genossen werden ohne das man Angst davor haben muss, hiermit dem Körper zu schaden. Da häufig nur die Negativfaktoren gesehen werden, möchten wir hier aber mal noch ein paar positive Aspekte erwähnen. So häufen sich beispielsweise die Erkenntnisse darüber das Kaffee, insbesondere auf lange Sicht gesehen, sich positiv auf den Organismus auswirken kann.  So kann er beispielsweise helfen das Risiko von Diabetes Typ 2 zu verringern. Zudem soll er einen gewissen Schutz vor Alzheimer und der Parkinson Krankheit bieten. Das enthaltene Koffein und die Antioxidantien tragen dazu bei, dass persönliche antioxidative System zu verstärken.